21.02.2010 - Seeschlepp bei starkem Föhn
Das schlechte Wetter vom Vortag wurde - von uns seit zehn Uhr Trübsal blasend im Cafe sitzend beinahe unbemerkt - erst um elf Uhr von einem erfrischenden Föhn weggeblasen. Erstaunt vernahmen wir den Telefonanruf, wo wir denn seien, die Sonne würde doch scheinen?
Vom immer heftiger werdenden Föhn verspürten wir zunächst wenig, aber ab zwei Uhr wurde dann leider das Schleppen unmöglich. Die beiden oben gebliebenen Segler genossen aber einen spektakulären Flug im Stau-Aufwind vor den Schneefahnen ziehenden Graten von Schiahorn und Parsenn...
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