01.11.2014 - kleines Treffen der Schneider-Cup-Maschinen M.33 und M.C.72
Die gelbe Macchi-Castoldi 72 von Sebart hatte nach 5 Probeflügen auf dem Schnee ihren ersten Einsatz im Wasser, den sie mit Bravour absolvierte. Herausragend bei der Maschine ist der seidenweich und fast beruhigend leise laufende Antrieb von Hacker, mit dem die 72 gerade eben senkrecht steigt.

Und wieder eine neue Bergetechnik - und die hat uns bisher am besten gefallen: Mit einem Schubboot, das normalerweise (im Original) Lastkähne vor sich herschiebt. Für Wasserflugpiloten eigentlich ein must have.

Die silberne Macchi 33 von Kyosho hatte ihren zweiten Einsatz auf dem Wasser und flog - ansprechend motorisiert - sehr manierlich, wobei sie auf plötzliches Vollgas wegen des langen Hebels der hohen Motorgondel mit einem Wegtauchen reagierte - anders als die extrem neutral eingestellte 72.






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